In Burkina Faso jagt man Wildarten auf der früheren Domäne der französischen Jäger

Höhepunkte

  • Spannende Jagd Land in Westafrika
  • Gut Hunts für die westafrikanischen Buffalo und Roan
  • Große Bestände an Spiel

Generell

Burkina Faso ist ein sehr interessantes Jagdland im westlichen Teil Afrikas, das über Jahrzehnte vor allem von französischen Übersee- Jägern genutzt. Burkina Faso, das früher Obervolta genannt wurde, ist eine ehemalige französische Kolonie und grenzt an Mali, Niger, Elfenbeinküste, Ghana, Togo und Benin. Das Land, das ca. sechsmal grösser ist als Dänemark (275.000 km2) hat ca. 13 Millionen Einwohner und ist seit 1960 selbstständig. In der Hauptstadt Ouagadougou leben ca. 1 Million Menschen. Man kann direkt von Paris nach Ouagadougou fliegen.

Jagd in Burkina Faso

Burkina Faso ist ein relativ neues, aber sehr interessantes Jagdgebiet in Westafrika, das vor allem französische Jäger besuchen. Burkina Faso, früher bekannt als Obervolta, ist eine ehemalige französische Kolonie, die an Mali, Niger, die Elfenbeinküste, Ghana, Togo und Benin grenzt.
Burkina Faso bedeutet "das Land der ehrlichen Männer" und ist eines der sichersten Länder in Afrika. In den Wildreservaten findet man in der Regel wirklich gute Wild-Populationen, und für Jäger sind ohne Zweifel die westafrikanischen Savannen Büffel und die Roan-Antilope am attraktivsten. Löwen sind auch interessant, nicht wegen der Größe ihrer Mähnen, sondern weil es hier verboten ist, am Luder zu jagen. Sie müssen den Fährten folgen. Obwohl es gute Populationen von Elefanten und Leoparden gibt, ist es nicht möglich, diese beiden Arten hier zu bejagen. Früher zog die kommerzielle Jagd in Burkina Faso vor allem französischsprachige Jäger an, doch jetzt haben immer mehr Jäger aus Skandinavien und anderen europäischen Ländern Europas dieses spannende Jagdland entdeckt. Man kann direkt von Paris oder Brüssel nach Ouagadougou fliegen.

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Jagdgeschichten

 

Gene in Burkina Faso

I would like to thank you on behalf of both Mark and myself for the hunt last week. It probably was one of the most challenging in terms of weather and terrain. It was a lot different than what I have experienced on my usual hunts. I do appreciate all you did to make the hunt successful and problem free. Give my regards to Walli and offer him my thanks. I learned more in a week from you 2 than in many years on my own. The Buffalo and Roan were what I had always wanted to hunt and will finish my Game Room heads.

All the best - Gene

Sten Sjögren in Burkina Faso

Von | 17 Dec,2018 |

Die 260.000 Hektar großen Gebiete von Singou und Ouamou liegen im östlichen Teil von Burkina Faso – 350 km von der Hauptstadt Ouagadougou entfernt. Diese Jagdreviere grenzen an zwei Nationalparks und es gibt keine Siedlungen in der Nähe. Es ist buchstäblich wildes Land, Savanne, Hügel, Flüsse und Busch und damit der ideale Lebensraum für das dort heimische Großwild.

 

Arten, die hier bejagt werden sind: Sudan-Büffel, Pferdeantilope, Kuhantilope, Singsing-Wasserbock, Schirrantilope, Nigerianischer Riedbock, Bleichböckchen (Oribi) und Warzenschwein. Ausserdem leben hier Löwe, Nilpferd, Krokodil, Elefant und Pavian.

„Jeder in der Gruppe – 3 Jäger und ich – stimmt überein, daß es eine intensive Erfahrung war. Diese Tour war ECHTES AFRIKA von Anfang bis Ende.

Burkina Faso ist eines der ärmsten Länder der  Welt, aber jeder, den wir trafen, war offen, zugewandt und freundlich. Es gibt kaum Verbrechen, jeder lebt verhältnismäßig einfach in Hütten aus Schilf und Lehm, die mit den Nutztieren geteilt werden. Jeder Tropfen Wasser muss aus Brunnen geschöpft werden.

 

Die Hauptstadt Ouagadougou ist ein buntes Treiben aus Menschen, Haustieren, Autos und vor allem Mopeds.

Dörfer bestehen nur aus kleinen Ansammlungen von Häusern und ein paar Viehzäunen, aber niemand scheint großen Mangel zu leiden.

Jagdgäste sollten darauf vorbereitet sein, dass alles sehr rustikal ist – einschliesslich Unterkunft und Verpflegung, aber das Jagderlebnis ist absolut fantastisch.

Wir erreicht Ouagadougou am späten Nachmittag, Der Empfang der Waffen und die Zollkontrollen gingen unter Mithilfe eines Vertreters des Jagdveranstalters zügig und reibungslos über die Bühne. Wir verbrachten dann die erste Nacht in den Vororten der Stadt, ehe wir am nächsten Tag ins Jagdrevier aufbrachen.

 

Das Lager war schön, aber wiederum einfach, und von dort aus waren es 35 Minuten Fahrt bis zum Beginn der Jagd. Aber das gab uns jeden Tag auf dem Weg ins Revier die Möglichkeit, Eindrücke des ländlichen Lebens mitzunehmen.

Die Reviere sind sehr wild, und geradezu ideal für die Jagd. Man fährt umher auf der Suche nach Spuren und Fährten, besonders rund um Wasserlöcher und auf Straßen, und hier fanden wir viele frische Fährten, insbesondere Wasserbüffel. Wir bekamen jeden Tag viele Tiere der meisten jagdbaren Arten in Anblick.

Auf Büffel und Pferdeantilope war die Jagd besonders intensiv – das ist schwieriges Waidwerk und braucht stundenlanges Pirschen.

Alle Jäger dieser Tour konnten die Liste ihrer gewünschten und gebuchten Trophäen vollständig erfüllen:

3 Büffel
4 Pferdeantilopen
3 Moorantilopen.
 

Für 6 Jagdtage können Sie Pakete buchen, die 2-3 Stück Wild beinhalten, sowie weitere Tiere (gemäß der Trophäen-Preisliste) sofern die Zeit reicht. Für die Jagd auf Büffel und Pferdeantilope ist die Jagd 1:1 zu empfehlen, was zwar leicht teurer ist, aber jeden Cent wert! Die Jagd auf Bleichböckchen (Oribi) ist ebenfalls eine besondere Herausforderung, aber an 6 Jagdtagen sollte man zum Schuß kommen!

Es ist sehr heiß, man muß also viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Im Wagen wird immer ausreichend Wasser mitgeführt.

Mit besten Grüßen

Sten Sjögren“

Wildarten

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Erik Pedersen Brinkmann

Telefon: (+45) 63 21 43 17

Sten Sjögren

Telefon: 070-830 53 43

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