Bergjagd in Spanien auf den spanischen Steinbock

Höhepunkte

  • Topklasse Ibexjagd
  • Körperlich anspruchsvolle Jagd
  • Hohe Service
  • Angenehme Temperatur
  • Starke Jagdtraditionen

Jagd in Spanien

Ein exklusives und äußerst interessantes Jagdland, in dem es nicht nur eine reizvolle Auswahl von Wild gibt, die man zum Teil nur in Spanien jagen darf, sondern mit Sicherheit auch eine traumhafte Natur und eine jahrhunderte alte Jagdtradition.

Eine Jagd in Spanien bedeutet einen hohen Standard an Service in allen Bereichen des Jagdaufenthaltes. Sowohl die Jagd selbst, als auch Aufenthalt und Verpflegung sind von hohem Standard. Man wird selbstverständlich vom Jagdveranstalter am Flughafen empfangen, er hilft mit der Deklarierung von Waffen und Munition und anschließend werden Sie ins Jagdgebiet und zur Unterkunft gefahren.

Es gibt 4 verschiedene Unterarten des Iberiensteinbocks, von denen der Gredos- Steinbock der klassische Vertreter ist, der in den Bergen ca. 1½ Stunden Fahrtzeit südwestlich von Madrid gejagt wird. Die Berge, in denen wir jagen werden, liegen in ca. 1500 bis 2500 m Höhe. Die Jagdzeit für den Gredos- Steinbock ist von August bis April, der beste Zeitraum ist während der Brunft im November, sowie im Dezember und Januar.

In den Bergen von Beicete, die in 300 bis 1200 m Höhe an der Ostküste liegen und deren nächst gelegene Städte Valencia und Barcelona sind, jagt man einen anderen Iberiensteinbock, nämlich den Beicete- Steinbock. Dieser Steinbock ist zurzeit sehr beliebt. Durch die etwas niedrigere Höhe der Berge jagt man in dichter Vegetation, die aus Sträuchern, Eichen und Kiefern besteht, und man findet auch die spanische Landwirtschaft mit den charakteristischen Terrassen vor, auf denen Weintrauben und Orangenbäume stehen. Die Jagdzeit für den Beceite- Steinbock ist von Oktober bis Mai, wobei der beste Jagdzeitpunkt während der Brunft im November sowie im Dezember ist.

Im südlichen Teil Spaniens jagt man den Sierra- Nevada- Steinbock sowie den etwas kleineren Ronda- Steinbock. Beide Arten sind etwas kleiner als der Gredos- und Beicete- Steinbock, was die Jagd allerdings nicht weniger spannend macht. Die Fellfarbe ist heller als bei den Artgenossen im Norden, bei denen vor allem die Böcke des Gredos- Steinbocks dazu neigen, im hohen Alter sehr dunkel zu werden. Das Geweih ist kräftig und hat zugleich eine schöne Leierform, typischerweise haben sie eine Länge von 55 bis 70 cm. Auch hier jagt man in einer wunderschönen Landschaft im Bergland in 1000 bis 2000 m Höhe. Die Jagdzeit für diese Arten ist von Oktober bis Mai, wobei der beste Zeitpunkt im Oktober, November und Dezember ist.

Ähnlich wie bei anderem Bergwild sind spanische Steinböcke sehr scheue und wachsame Tiere. Über mehrere hundert Jahre Verfolgung durch den Menschen haben Adler, Füchse, Wölfe, Luchse und anderes Raubwild extrem scharfe Sinne entwickelt. Deren Geruch- und Gehör sind fantastisch, aber deren Sehvermögen ist erstklassig. Im Zusammenhang mit dem Gelände, in dem sie leben, wird der spanischen Steinbock zu einem ebenbürtigen Gegner und zu einer sehr gefragten Trophäe. 

 

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