Uganda hat sehr viele spannende Wildarten und bietet erstklassige Jagden an

Höhepunkte

  • Big Game in der Weltklasse
  • Echte Safari Stimmung
  • Begehrte Wildarten
  • Grosse Jagdgebiete
  • Lange Schusschancen

Jagd in Uganda

Uganda ist ein ungeheuer spannandes Jagdland. Die Natur in Uganda ist sehr beeindruckend, mit Möglichkeiten, Berggorillas und Schimpansen zu sehen, sowie ein riesiges Vogelleben mit über 600 verschiedenen Vogelarten. Uganda bietet auch wirklich gute Jagd auf Arten an, die man nirgendwo anders in Afrika findet, sowie East African Sitatunga und Uganda Kob. Darüber hinaus starke Trophäen von East African Impala, Nil Buschbock, Nil Büffel usw.

Fakten über Uganda

Grösse: 236.000 km2
Einwohner: Etwa 40 Mill.
Hauptstadt: Kampala
Jagdgebiete: Kafu River Basin: 5 Mill. Hektar, Aswa Lolim Ranches: 500.000 Hektar, Lake Mburo North: 150.000 Hektar, Karamoja: 5 Mill. Hektar.
Forderung an Kondition: Leicht bis Mittel
Unterbringung: Safarizelte oder strohgedeckte Zelte/Bungalows

Allgemeine Informationen über Uganda

Die Republik Uganda ist ein Land in Ost- und Zentralafrika. Das Land grenzt im Osten an Kenia, im Norden an den Sudan, im Westen an die Demokratische Republik Kongo, im Südwesten an Ruanda und im Süden an Tansania. Im südlichen Teil des Landes liegt ein erheblicher Teil des Viktoria-Sees, durch den auch die Grenzen mit Kenia und Tansania verlaufen. Uganda hat seinen Namen von dem historischen Königreich Buganda, das einen Teil des Südens des Landes, einschließlich der Hauptstadt von Kampala, umfasst. Der derzeitige Präsident von Uganda, Yoweri Kaguta Museveni, ist sowohl Staatsoberhaupt als auch Regierungschef. Der Präsident ernennt einen Ministerpräsidenten, der ihn bei seinen Aufgaben unterstützt. Das Parlament wird von der Nationalversammlung gebildet, die aus 303 Mitgliedern besteht, von denen 86 Mitglieder von Interessengruppen, einschließlich der Frauen und der Armee, nominiert werden. Die übrigen Mitglieder werden bei allgemeinen Wahlen für fünf Jahre gewählt.

Uganda ist in Bezirke aufgeteilt, die auf vier Verwaltungsbezirke verteilt sind: Nord, Ost, Mitte und West. Die Bezirke sind alle nach ihrer "Hauptstadt" benannt. Uganda hat beträchtliche natürliche Ressourcen wie fruchtbare Böden, regelmäßige Niederschläge und große Mineralvorkommen von Kupfer und Kobalt, Öl und Gas. Die Landwirtschaft ist der wichtigste Wirtschaftsfaktor mit mehr als 80 % der erwerbstätigen Bevölkerung, wobei der Großteil der Ausfuhrerlöse auf Kaffee entfällt. Seit 1986 hat die Regierung - mit Unterstützung des Auslandes und internationaler Agenturen - eine durch das Regime von Idi Amin und des Bürgerkrieges dezimierte Wirtschaft wieder saniert.

Unterkunft in Kampala und im Jagdgebiet

Abhängig von der Zeit Ihrer Ankunft am Flughafen Entebbe (Flughafen-Code: EBB) und Ihrem Weiterflug, werden Sie in einem guten 3-Sterne-Hotel in Kampala untergebracht (www.cassialodge.com). Ihre Unterkunft im Jagdgebiet ist entweder in traditionellen ostafrikanischen Safarizelten (Kyankwansi Block, Karamoja & Lake Mburo) oder traditionellen strohgedeckten Bungalows (Mayanja Lodge), wo Sie von geschultem Personal bedient werden. Die Köche servieren drei Mahlzeiten (Frühstück, Mittagessen, Abendessen) pro Tag. Sie bestehen aus indischen, afrikanischen, deutschen, italienischen und chinesischen Gerichten. Alle Camps und Lodges sind semi-permanente Strukturen mit 24/7 Stromversorgung und Satelliten-Internet ausgestattet. Das Internet kann nur für E-Mails und Skype-Anrufe genutzt werden.

Jagdsaison

Die Jagdsaison geht von Januar - November. Es regnet das ganze Jahr über (weshalb das Land so üppig ist) mit etwas mehr Regen im Durchschnitt im April - Juni und November. Allerdings variiert der Niederschlag von Jahr zu Jahr. Einige Wildarten wandern mit dem Regen, aber wir jagen, wo die Tiere sind. Die beste Zeit, um Büffel und Hartebeest zu jagen, ist in den Monaten Dezember bis Ende April. Danach ist das Gras zu hoch und die Büffeljagd wird anspruchsvoller.  Alle anderen Arten können ganzjährig gejagt werden.

Jagd auf Sitatunga

Unsere Safaris für das „flüchtige Gespenst des Sumpfes“, die Sitatunga, finden im Kafu-Flussbecken und in den Papyrusgürteln am Ufer des Nils statt. Unsere Gebiete verfügen über die höchste Sitatunga-Dichte von ganz Afrika. Es ist nicht ungewöhnlich, täglich zwischen 7 bis 25 Sitatunga (männliche, weibliche und Jungtiere) zu sehen. Eine Sitatunga-Jagd bedarf einer großen Vorbereitung. Drei bis vier Wochen vor Beginn einer Safari müssen die Papyrus-Pflanzen abgebrochen werden, und es muss eine Cerebeti (Hochplattform) entweder in einem Baum oder auf schwimmendem Papyrus gebaut werden.

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